Die Welt des StudiVZ - Warum Frauen keine netten Männer lieben

neulich ist mir da eine Gruppe ins Auge gefallen, die wie ich finde einen sehr passend geschriebenen Einleitungstext hat...

hier eine kurze kostprobe:

{

Warum Frauen keine netten Kerle lieben:
Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: "Warum will mich keine Frau?" Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typische Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren. Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) - folgendermaßen quittiert: "Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund"....

} aus: http://www.studivz.net/Groups/Overview/ba3441326ef17194

naja und ich habe mir dann auch mal so meine Gedanken gemacht... ja, warum stehen wir eigentlich eher auf den unrasierten Machotyp, als auf den mister nice-guy???

mein erster Gedankenansatz dazu sieht volgendermaßen aus:

{

Jaaa Frauen sind so…

Sie lieben keine netten Männer sondern fühlen sich von den Arschlöchern magisch angezogen…

Warum, das weiß keiner so genau… es ist wie ein ungeschriebenes Gesetz.

Ob es daran liegt dass Frau sich einfach nicht vorstellen kann, dass dieser Schoßhund bei dem sie Ihren ganzen Frust ablädt und mit dem sie stundenlang quatschen kann, ein Märchenprinz ist der sie auf Händen trägt???

Nein, daran wird es nicht liegen. Natürlich würde dieser Mann sie auf Händen tragen, ihr Komplimente machen und ihr zuhören… aber halt! – diese Vorstellung ist wohl etwas veraltet… gut gut man kann sagen Frau will immer noch auf Händen getragen werden… jedoch am besten sollte er mit ihr auf dem arm den Mount Everest erklimmen.

Ja so ist es, Frau will Abenteuer erleben, sie will einen Mann der vor Tatendrang nur so strotzt. Der sie beschützt und bei dem man das Testosteron förmlich riechen kann.

Einen Mann der ein Tier im Bett ist, der sich was traut.

Am besten sagt der Mann auch noch genau das was er denkt, geradeaus und völlig unverblümt. Ein „ich will Sex“ wenn es mit einem selbstverständlichen Selbstbewusstsein ausgesprochen wird kann manchmal wunder bewirken.

Hingegen aller Behauptungen muss das Vorspiel nicht immer genauso lang sein wie der eigentliche Akt. Schön ist da eher die Abwechslung und der Quicky im Wald zählt ebenso zu den schönen Momenten wie ein romantischer Abend… nur sollte nicht eines von beidem die Überhand nehmen.

ES ist wie ein Mythos… für die meisten ist ein Mann der gut zuhören kann und verständnisvoll ist nun mal eher eine beste Freundin als der perfekte Vater für ihre Kinder :D

Ob diese Tatsache noch auf die Steinzeit zurückzuführen ist???

Nunja, möglich ist alles…

Nehmen wir einmal an, wir befänden uns in der Steinzeit… Der Kampf ums überleben war hart… eine junge Steinzeitfrau will eine Familie gründen… nun wen sucht sie sich da wohl aus????

Na sie lässt den wirklich begabten Höhlenmaler und Endlauser, mit dem sie ganze Nächte überaus anregende Konversationen führen kann (sofern möglich) links liegen und entscheidet sich für den Grobian der mit der bloßen Faust einen Bär erlegen kann und nichtmal den IQ einer Erbse hat. Und warum? Na weil man seinen Gegner damals bestimmt nicht todquatschen konnte… Also das Überleben zählte…

 


}

Fortsetzung folgt…..

25.6.08 10:52

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